Webseiten gestalten kann heute recht einfach sein, und man muss auch gar keinen Code verstehen oder programmieren können. Möglich machen es einfache Content Management Systeme wie WordPress, die schon Vorlagen haben, die man nur noch anpassen muss. Nachfolgend die wichtigsten Schritte:

Testmodus

Man kann heute meistens einen Testmodus einschalten, in dem der normale Benutzer eine statische Seite sieht, der Entwickler aber in einen Live-Modus gehen kann und jede Änderung nachverfolgen kann. Man sollte nur nicht vergessen, dies am Ende wieder abzuschalten, bevor man live geht.

Template (Vorlage) auswählen

Es gibt Tausende von Vorlagen für Webseiten, viele davon sind gratis und selbst die kostenpflichtigen sind nicht besonders teuer. Die Vorlagen sind meistens auch nach Themenbereichen sortiert, so kann man Vorlagen für Online-Shops, Blogs, Fotokataloge oder Nachrichtenseiten auswählen.

Logos und Bilder festlegen

Ohne Grafiken geht nichts bei einer Webseite. Ein Logo kann man sich entweder selbst gestalten oder aber bei Grafikern übers Internet in Auftrag geben. Bei Bildern sollte man darauf achten, dass man die Rechte für die Veröffentlichung besitzt. Bei den Content Management Systemen muss man sie nur hochladen, die Software skaliert sie dann automatisch.

Farben aussuchen

Bei vielen Vorlagen sind die Farben schon aufeinander abgestimmt, aber vielleicht hat man ja eine schöne Vorlage gefunden, die aber bei den Farben nicht stimmt. Heute muss man aber bei der Gestaltung keinen Hexadezimalcode mehr eingeben, sondern kann die Farben für alle Elemente aus einer Palette auswählen.

Impressum nicht vergessen

Man muss heute sehr aufpassen, dass man alle rechtlichen Vorschriften erfüllt. So muss man ein Impressum vorhalten und darlegen, wer für die Webseite verantwortlich ist. Auch Cookies müssen vom Nutzer genehmigt werden.

Updates installieren

Bei der ersten Installation von einer CMS-Software kann es sein, das noch nicht alle Updates geladen wurden. Das gilt vor allem für kleine Erweiterungen, die Plug-ins. Deshalb ist es wichtig, dass man alle Elemente nochmals mit den aktuellen Versionen ausstattet.